Die "Lernstatt", als Instrument in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen
Abschlussarbeit zum Anerkennungsjahr als Diplom-Sozialpädagoge
Kurzer Auszug aus dem Schlusskapitel:
Letztlich wird in dieser Konzeption ausdrücklich die Auffassung vertreten,
dass der Erfolgsnachweis des Konzeptes der Lernstatt ein "exemplarisches und
erfolgsorientiertes Lernen zu ermöglichen", qualitativ und quantitativ bzgl.
des teilnehmer- und des institutionsspezifischen Nutzens, erbracht werden kann.
"Prävention von Mobbing als Beispiel von Teamentwicklungsmaßnahmen"
Schriftliche Hausarbeit, angefertigt im berufsbegleitenden Masterstudiengang Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fernuniversität Hagen
Bei allem, was bisher herausgearbeitet wurde, scheint es sich bei Mobbing um ein Phänomen mit hohen Betroffenenquoten, d.h. eher um ein "Massenphänomen" als um ein "Randphänomen" zu handeln (Bundesanstalt, 2003). Weiter kann die Betrachtung des signifikanten Ursachenkomplexes zu der Annahme führen, dass es sich bei Mobbing vordringlich um ein "Gruppenphänomen" handelt. Zu diesem möglichen Schluss ist zu kommen, wenn die Arbeitstätigkeiten und die daraus resultierenden "Unzulänglichkeiten", wie z.B. Mobbing, im kommunikativen bzw. interaktiven Kontext menschlicher Zusammenarbeit gesehen werden (Zimbardo, 1992), sowie (Thomas, 1991).
Diese Sichtweise untermauert die Hypothese eines multifaktorriellen Ursachenkomplexes, in der letztlich immer die situationsspezifischen strukturellen und sozialen Konstellationen und Ausprägungen der einzelnen Ursachenparameter ausschlaggebend, für die Entstehung und Eskalation von Mobbing sind.
"Das Qualitative Interview als Erhebungsinstrument zur Erfassung von Arbeitnehmerbefragungen zum Thema:
Das Betriebsklima als Indikator zur Erhebung von bestehendem Mobbing in Unternehmen bzw. in Institutionen der Sozialen Arbeit"
Schriftliche Hausarbeit, angefertigt im berufsbegleitenden Masterstudiengang Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fernuniversität Hagen
Die Formulierung zur Überschrift dieses Kap. impliziert den Charakter erster Überlegungen, die in einer, nach dieser Arbeit folgenden Untersuchungsanlage/-durchführung, weiterer Spezifikation bedürfen. Analog kann das Vorhaben in dieser Arbeit in die 1. "Problemanalyse/Leitfadenkonstruktion", in der darauffolgenden Arbeit in die 2. "Pilotphase" der "Leitfadenerprobung/Interviewerschulung", sowie in einer dritten Arbeit in die 3. "Interviewdurchführung" mit Aufzeichnung/Auswertung gegliedert werden (Witzel, 1982).
"Das Problemzentrierte Interview als Erhebungsinstrument zur Erfassung von Befragungen zum Thema: Pilotstudie zum Vorkommen und zum Bedingungsgefüge von Mobbing in pflegerischen, pädagogischen und sozialen Arbeitsbereichen aus Sicht von Telefon - BeraterInnen"
Schriftliche Hausarbeit, angefertigt im berufsbegleitenden Masterstudiengang Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fernuniversität Hagen
Diese Studie ist als Vorarbeit zur Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Fernstudiengang an der Fernuniversität Hagen, im Fachbereich Arbeits & Organisationspsychologie, zu sehen.
In dieser dann folgenden Master - Abschlussarbeit ist zu untersuchen, ob sich die in der Fachliteratur häufig angedeutete/genannte Verdichtung des Vorkommens von Mobbing in pflegerischen, pädagogischen und sozialen Arbeitsbereichen, auch in dieser Untersuchung bestätigen lassen und welches Bedingungsgefüge, d.h. mögliche Ursachenkomplexe, aus Sicht von Mobbing - BeraterInnen, hierfür ausschlaggebend sein können.
Auf Grundlage dieser Ergebnisse könnten andere/weitere, gezieltere empirische Studien durchgeführt und schließlich adäquatere Präventionsmaßnahmen, für die in diesen Bereich Tätigen, angeregt werden.
Bei Interesse sind die Hausarbeiten über den Autor zu beziehen.